PalliativeSpitex Aargau - Finanzierung ab 2020 gefährdet

Artikel in der Aargauer Zeitung: Sterben in den eigenen vier Wänden: Finanzierung der Palliative Spitex im Aargau ist gefährdet

Obwohl eine Pflegestunde der Palliative Spitex mehr kostet als die normale Spitex, sei sie immer noch günstiger als die Versorgung im Spital, sagt Rebekka Hansmann. Sie rechnet vor: «Die Palliative Spitex hat im Aargau im vergangenen Jahr 160 Menschen bis zum Tod zu Hause begleitet und betreut. Hätten diese vor dem Tod fünf Tage im Spital verbracht, hätte das Kosten von mindestens 1,6 Millionen Franken verursacht, eine knappe Million davon hätte der Kanton zu tragen.» Es müsse nicht aus Kostengründen jeder Mensch zu Hause sterben, sagt Rebekka Hansmann. «Aber es muss möglich sein, wenn sich das jemand wünscht und das Umfeld dazu bereit ist.»

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